
Mit dem Fahrrad nach Paris...
Zu jedem Foto eine Geschichte, eine Anekdote.
Und viele Erinnerungen an die vielen Reisen, stets geleerte Sparbücher, die Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen jeglicher Hautfarbe, Religion, Ansehen und Ihrer Welt in der sie leben. Und immer wieder den Drang, die Welt mit eigenen Augen zu sehen, riechen, schmecken und fühlen.
Den Glauben, an das was man uns tagtäglich in den Medien, Kirche und von anderen Institutionen weismachen will, haben wir längst verloren. Die einzige Wahrheit ist die, die man tagtäglich selbst erlebt.
Sinn - oder Unsinn, sinnlos, ohne Sinn und Zweck, sinnvoll, noch alle Sinne beisammen? Wirklich? Verlieren wir nicht mehr und mehr unsere Sinne für das Wesentliche und verlassen uns lieber auf ein Navigationsgerät, einen Führer der uns den Weg weist, der sagt was gut oder schlecht für uns ist, als dass wir uns unseren Sinnen, unserem Instinkt vertrauen und entsprechend einsetzen?
Von Anfang an stehen uns unsere Sinne zu 100% zur Verfügung. Schon früh, so wird einem eingeredet, werden sie nicht mehr benötigt, sind zwecklos, weil wir jetzt ja erwachsen werden und anderen Dingen oder Menschen vertrauen sollen.
Wir verlassen uns lieber auf geschriebenes, gezeigtes als auf das, was in uns steckt.
An einer Kreuzung im Nirgendwo, im Outback oder Dschungel entscheiden wir uns spontan, aber nicht zu Hause: Da sagt uns die Ampel, das Schild wohin wir sollen?!
Uns wird so viel Misstrauen in andere Dinge, Menschen und Religionen eingeimpft, dass wir, gerade auf Reisen, manch schöne Begegnungen nicht genießen können, weil wir immer im Hinterkopf haben, dass man uns was antun will, egal von welcher Seite des Lebens her. Bedenke: Der andere will auch nur leben, seine Familie gesund und glücklich wissen.
Wenn man sich auf seinen Bauch bzw. seinen Instinkt verlässt, ergeben sich die unglaublichsten Dinge, die Ihnen zu Hause nie einer glauben wird.
Manches Mal sind es die Kleinigkeiten, die Dinge am Rande, die wie hier gezeigt, einem wieder vor Augen führen, in welcher WELT wir leben. Aber wir setzen alles daran, dieses nicht zu sehen, täglich ein wenig mehr zu zerstören und so weiter zu machen wie bisher. Warum auch etwas ändern, wenn andere für uns entscheiden? Lieber oberflächlich die Dinge betrachten als mal hinter den Vorhang schauen.
"Das Denken ist so unsäglich schwer, dass Viele es vorziehen zu urteilen." (Ortega y Gasset)
Vergessen Sie`s wenn Sie immer noch glauben, dass nur große, schöne Dinge das Leben und die Welt verändern. Es wird gesagt: Wir können die Welt nicht ändern. - Doch! Es gibt etwas das verändert Welten. Es ist etwas ganz Einzigartiges und Persönliches … und das kann jeder für sich und andere tun:
Lächeln Sie mal.
Das verändert Welten!
Sie wissen nicht mehr wie das geht? Schade um Sie. Sie glauben das nicht? Ich schon! Sehen Sie mal rein, schließen dann die Augen und lassen Sie es auf sich wirken.
Hören Sie den Vogel neben der Bank, die Brandung, riechen das Salz vom nahen Meer, spüren das feuchte Gras unter Ihren Füßen? Wir teilen gerne … unsere Ansichten von der Welt und des Lebens mit anderen Menschen. Erfreuen Sie sich mit uns und genießen Sie die Einblicke in eine etwas andere Welt als die, die Ihren Alltag bestimmt.
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